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Clubheimsilvester

31. Dez. 2013 - 01. Jan. 2014: Mit 12 Erwachsenen und 10 Kindern waren Clubheim und Iglu ausgebucht. Allerlei Köstlichkeiten und fröhlicher Gesang liessen den Jahreswechsel im Nu vergehen.

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Gemspfeffer

15. - 16. November 2014: Wegen gerissener Bänder konnte der Spender seinen ausgezeichneten Peffer leider nicht geniessen. Umso herzlicher unser Dank an Jürg H.! Und auch von Hannis feiner Torte konnte er nicht kosten. Am Sonntag gabs ein Verdauermärschli bei prächtigstem Herbstwetter und verzuckerten Bergen. Dabei waren: Katrin, Daniel, Manuela, Zepp, Hanni, Thomas, Magali, Jürg E.

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Fabe Hüttentour Spitzmeilenhütte

04. - 05. Oktober  2014: Am frühen Samstagmorgen des 4.10.2104 um 7.30 h trafen sich vier Familien zu einer zweitägigen FaBe-Hüttentour - Hüttengaudi, Höhenwanderung und Wetterglück waren vorprogrammiert. Zügig verschob man sich nach Engi/GL, um rechtzeitig den ÖV bis nach Unterterzen zu erreichen. Nach mehreren! Bus- und Bahnfahrten erreichten wir die Gondelbahnen und schwebten gemütlich in Richtung Flumserberg/Maschgenkamm auf den Ausgangspunkt 1953 MüM. Endlich konnte  die Wanderung beginnen; und bei schönstem Herbstwetter wurde es auf dem Höhenweg zur Spitzmeilenhütte (2087 m) eine wahre Genuss- und Erlebniswanderung. Vorbei an Bächen, Tümpeln und saftigem "Moorboden" erreichten wir unser Ziel - trotz etlichen Pausen - schon fast zu früh für unsere tüchtigen Wanderer. Die komplett neu erbaute SAC Spitzmeilenhütte liess uns dies jedoch schnell vergessen und während die einen das Zimmer bezogen, sassen die anderen schon bei kräftigem Kaffee und Kuchen. Rechtzeitig auf den feinen Makkaroni-Plausch traf dann auch Nachzügler Roger ein - zwar nicht in den angegebenen 30 Min. (ohne Rucksack), aber mit gut bepacktem Rucksack in guten 3/4 Stunden ab der Lauiboden-Alp. In der Nacht entlud sich eine mächtige, lokale Regenwolke - diese verhinderte dann zwar den gemeinsamen Aufstieg auf den Spitzmeilen/Wissmilen - zog jedoch glücklicherweise auf den Abmarschzeitpunkt 8.30 h wieder ab. Kaum zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen, war die muntere FaBE-Schar bereits auf dem Weg in Richtung Wissmilen-Pass (2420 m). Zügig ging es ab dann hinunter ins Mülibachtal bis zur Skihütte - oder war es doch nur ein Range Rover Parkplatz für Jäger? - auf 1779 MüM. Ab jetzt gab es kein Bremsen mehr, die letzten Kilometer gingen durch Beinlein und Knielein - innerhalb von drei Kilometern Laufdistanz ging es Tausend Meter in die Tiefe, zu unserem Ausgangspunkt der Weberei Engi 812 MüM. Innerhalb rekordverdächtigen fünf Stunden haben es unseren Kleinsten Jan und Alina mit Thomas und Anja, unsere Teenies Simon und Janna mit Roger und Manuela, sowie Elea und Timo mit Kurt und Marina und Samuel, Dominik und Mirjam mit Edgar und Tourenchefin Bettina geschafft. So konnte der frühe Sonntagnachmittag bei einem spontanen Abschluss-Grill mit Wurst und Zack-Zack genossen werden - und auch schon bereits die nächsten Projekte unter Kamör'lern geplant werden.

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Prättigauer Höhenweg

Sonntag Tag 1

Die Rucksäcke waren auf max. 10 kg getrimmt, die neun Kamörler hoch motiviert und der Wetterbericht versprach eine viertägige Schönwetterphase. Unglaublich, nachdem der Sommer 2014 kaum einen Tag ohne Regen zu bieten hatte! Deshalb war die Vorfreude am Morgen des Moschti-Fääscht Sonntag umso grösser. Punkt 9:45 h trafen Barbara, Bettina, Daniel, Edgar, Edith, Karin, Manuela, Max und Tourenleiter Paul auf dem Bahnhof Heerbrugg ein und die Fahrt führte uns bis nach Seewis auf 947 m.ü.M.. Dort ging es stetig ansteigend - auf rege befahrenen Alpstrassen - in Richtung Schesaplana Hütte (1908 m). Die feinen Älpler-Makkaroni und der herrliche Sonnenuntergang entschädigten für jeden einzelnen Tropfen Schweiss des vierstündigen Anstieges in der prallen Nachmittagssonne. Edgar J

 

Montag Tag 2

Morgens um sieben Uhr war es soweit, alle Kamörler waren Abmarsch bereit und die Spannung auf den Höhepunkt dieser Höhenwanderung rundum spürbar - der höchste Rätikoner konnte in Angriff genommen werden. Der hochalpine „Schweizersteig“ führte direkt in die Nordost-Flanke und dort konnten wir im Schatten der aufgehenden Sonne die ersten siebenhundert Höhenmeter vollauf „geniessen“. Auf dem Plateau vor dem Gipfel war der anspruchsvollere Teil geschafft und eine kurze Zwischenverpflegung mehr als verdient. Gleichzeitig kam aber eine empfindlich kühle Bise auf, die uns schnell weiter gehen liess. Um elf Uhr erreichten wir endgültig den Gipfel der Schesaplana 2964 m. Ein imposanter Rundblick machte uns stolz und ehrfürchtig zugleich – in Richtung Sulzfluh konnte bereits unser Tagesziel, die Carschina Hütte, gesichtet werden. Dieser Ausblick sollte sich aber noch viele Male wiederholen, bis dann wirklich die Wanderschuhe gelüftet und ein kühles Calanda-Bier genossen werden konnte.

Der Abstieg direkt in Richtung Gamsluggen war wenig begangen und der Blick in Richtung Totalp und Lünersee zeigte uns wo die Menschenmassen unterwegs waren. Nach gut zwei Stunden hatte uns dann der Prättigauer Höhenweg wieder und die Wanderung am Gafalljoch und dem Schweizertor vorbei war eindrücklich und für jeden Bergfreund einfach wärmstens zu empfehlen. Einzig die „Velo-schiebenden“ Mountainbiker haben uns zwischendurch immer wieder etwas verwirrt; was tun die auf einem kaum befahrbaren Alpenpfad? Wie auch immer, wir waren auf jeden Fall gut unterwegs, da Barbara uns als energiegeladene „Dampflokomotive“ mitzog und zügig an der Drusenfluh vorbei zur lange ersehnten Carschina Hütte (2221 m) führte. Nun legte sich die Spannung dieser Zehn-Stunden-Etappe endgültig. Kräftig gestärkt und mit zwei, drei Liedern über die Hüttenruhezeit hinaus gesungen, sanken wir zufrieden in die Betten. Die Nachtruhe war wichtig für die morgige Kletteretappe; aber der wirklich erholsame Schlaf wurde immer wieder durch das eigene, muntere „Schnurcheln“ unterbrochen. Wer war hat es erfunden? Edgar J

Dienstag 3 Tag.
Nach einer weiteren Nacht in der auch noch die letzten Prättigauer Bäume gefällt wurden, hiess es um 6:00h Tagwache. Diese Nacht war kurz nicht nur wegen dem lauten Schnarchen sondern auch wegen
den singfreudigen Österreichern, die den Weg ins Bett nicht fanden. Für das frühe Aufstehen wurden wir mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang belohnt. Was sich schon abendzuvor zeigte wurden am Morgen bestätigt, das Blau vom Himmel wurde durch dicke Wolken bedeckt. Nach langen suchen nach einer Internetverbindung wurde klar, dass wir heute mit leichten Regen rechnen müssen. Dennoch begab sich die Gruppe Richtung Klettersteig Sulzfluh. Nach einigen Metern verabschiedeten sich zwei Frauen die den Weg direkt zum Alpenrösli einschlugen. Somit standen nun 7 Personen vor den Einstig zum Klettersteig. Das Wetter war noch unsicher und so beschloss Paul noch etwas abzuwarten. Diese Zeit nutze er um die zwei jungfräulichen KlettersteigFrau/Mann in die Technik einzuführen. In dieser Wartezeit entschlossen sich zwei weitere Frauen den Klettersteig heute nicht zu machen. Sie schlugen den Weg Richtung Alpenrösli ein, und damit das mitschleppen den Helms nicht vergebens war, behielt ihn Karin beim Wandern auf... wohlbemerkt unbewusst.
Nun, dass Wetter blieb stabil und so machten sich 4 Männer und 1 Frau auf die Klettertour. Edith für die dies der erste Klettersteig war, wurde mit jeden Höhemeter ruhiger. Ausser Ihr lautes Atmen hörte man von ihr kaum noch was, nur ab und zu ein "oh mein Gott" und "um Himmelswillen auch das noch". Nach gut 2h erreichte die Gruppe den Gipfel. Edith die einen Freude-Jauchzer von sich gab wurde später von den Andern als Schrei der Erleichterung interpretiert.

Nach dem Essen auf Gipfelhöhe ging es im zügigen Schritt den Berg hinunter. Der Duft vom kühlen Bier, nahem wir bereits auf 2817m war.
Nach dem Nachtessen wartet der Wellness-Bereich, genannt Hot-Pot, auf uns. Und da wir nichts dem Zufall überlassenwollten, bestiegen 6 Personen SUVA-Konform den Hot-Pot. Da sassen sie mit ihrem Helm auf den Kopf, einer kühlen Flasche Bier in der Hand und einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Und dank des Helms ging der Kopfsprung von Edith ohne Probleme über die Bühne.

Auch Barbara überliess nichts dem Zufall und so packte sie ihren Schlafsack und suchte sich ein ruhiges Örtchen das sie in einen leeren Massenschlag fand.
Edith J


Mittwoch 4. Tag
Dichte Wolken und die Voraussage des Wetterberichtes veranlasste uns die Wanderung nach Malans abzusagen. Doch bevor wir den Weg Richtung St. Antönien einschlugen wurden wir von Barbara mit einem feinen "Röteli" belohnt. Per Postauto und Zug treffen wir alle wohlauf in Heerbrugg ein.
Fazit: es war eine wunderschöne Mehrtageswanderung in einer tollen Gruppe und mit einem guten SAC-Leiter.
Grosser Danke an Paul und auch an Barbara die schon bei der Rekognoszierung mitlaufen durfte.
Edith J

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Tourenleiterkurs 2014

20. - 21. September 2014: Zwei Tage übten sich die SAC- und J&S-Tourenleiter in improvisierter Rettung. Dabei musste z.B. eine im Seil hängende, handlungsunfähige Person auf den sicheren Boden gebracht und erstversorgt werden. Übungsgelände am ersten Tag war die Umgebung des Clubheims, mit Bäumen als Felsersatz. Am Sonntag wurde das gelernte im Fels des Klettergartens Koblach vertieft. Den Samstagabend nutzen wir für die Gestaltung des Jahresprogramms 2015.

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Putzen, holzen und festen im Clubheim

13. - 14. September 2014: Danke allen, die unser Clubheim beim alljährlichen Chrampfertag auf Vordermann gebracht haben. Neben den traditionellen Putz- und Holzarbeiten wurde der Parkplatz mit mehreren Kubik Schotter und Kies so hergerichtet, dass er nun auch die seltenen Regentage im Toggenburg schadlos überstehen sollte. Unser Clubheimchef Jean-Pierre verpflegte alle hervoragend und auch die vielen feinen, gespendeten Kuchen überstanden das Wochenende nicht. Am Sonntag feierten wir, wie gewohnt, mit der vorzüglich mundenden Gerstensuppe. Bei strahlend blauem Himmel.

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Piz Medel 3210m

30. - 31. August 2014: Wieder einmal ein kurzes Zwischenhoch in Sicht. Hält es übers Wochenende? Wir beschlossen zu gehen und wurden belohnt. Wir wussten zwar nicht ob und wann es regnen würde, aber Meteoblue hatte recht, am Sonntag um 16:00 als wir in den Autos waren, fing es an zu tropfen. In der Zwischenzeit jedoch waren wir alle 17 oben. Mit dabei waren: Katrin - Daniel - Timo Köppel, Karin Suter, Ruth Thut, Daniel Hänggi, Jörg Manz, Silvia - Max Müller, Claudia - Gregor Sinkovec, Edgar - Dominik Seiz, Stefan Wagler, Manuela - Christof Langer und TL Paul Müller.

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Adula

23. - 24. August 2014: Adula heisst das Rheinwaldhorn, wenn man es von der Tessinerseite her besteigt. Und für diese Tour bescherte uns Petrus endlich wieder einmal ein durchgängig schönes Wochenende. So reisten wir dann frohgemut und ohne Stauprobleme via Lukmanier (und mit Boxenstopp in Campo Blenio, zwecks Füllung der Kohlehydratspeicher) zum Staubecken Bacino di Carassino. Der Weg durch das schöne gleichnamige Tal führte uns zur Capanna Adula UTOE. Am Sonntag streiften wir bei unserm Aufstieg die Tessiner Haute Route, markiert mit den bekannten orangen Tafeln. Auf dem Gipfel dann herrlich-sonniges Wetter bei etwas kalt-pfiffigem Wind und mit Nebelschauspiel im Norden. Dabei waren: Yvonne und Paul (TL-Team), Otti, Daniel, Magali, Jürg, Pero.

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Klettersteig St. Anton

17.08.14 Während einem für dieses Jahr eher seltenen schönen Sonntag, konnten wir den Klettersteig unter die Füsse nehmen. Da es die Tage zuvor in höheren Lagen etwas geschneit hatte, waren einige Passagen eher "gewöhnungsbedürftig". Aber eigntlich war es ein wunderschöner Tag den alle genossen. mit dabei waren: Karin Suter, Bettina und Edgar Seiz, Ruth und Jürg Thut, Manuela und Christof Langer, Barbara und als TL Paul Müller

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Tourenwoche Grand Combin

So, 20.07.2014
06:45 Besammlung bei der Aegeten, Fahrt nach Le Chable, dort Mittagessen, danach von Fionnay bei Regen Abmarsch in die FXB PANOSSIÈRE Hütte.

Mo, 21.07.2014
Bei schlechtem Wetter haben wir eine Ausbildung genossen: gehen am kurzen und langen Seil, Seil verkürzen, Seil aufnehmen, Spaltenrettung, Flaschenzüge erstellen, Sturztraining, etc.

Di, 22.07.2014
Bergtour bei Regen und Nebel. Navigation per Kompass und diejenigen, die ein GPS hatten, Navigation per GPS. Das Spuren im Tiefschnee bei Regen, Nebel und Schneefall war eine besondere Herausforderung an die Motivation!
In verschiedenen Gruppen wurde der Combin de Corbassière (Markus Noah und Martino) und der Petit Combin erklommen. Letzterer wurde um ca. 60m wegen Nebel verfehlt.

Mi, 23.07.2014
Bei sternenklarem Himmel wurde der Tournelon Blanc bestiegen. Die verschneiten Gletscherspalten sorgten für unangenehme Überraschungen. Bei schönstem Wetter kam das erste Mal Gipfelglück auf!

Do, 24.07.2014
Bei diesem Ruhetag, wurde Ausbildung am Geltscher durchgeführt. Sanduhren im Eis wurden erstellt. Das Abseilen in Gletscherspalten, der Selbstaufstieg und der Aufstieg per Flaschenzug wurden geübt. Leider musste die Übung wegen starkem Regen abgeblasen werden.

Fr. 25.07.2014
Tagwache um 01:15. Abmarsch um 02:00 bei sternenklarem Himmel zum Grand Combin. Um 8:00 haben wir bei wolkenfreiem Himmel den Gipfel erreicht (4314müM).
Der Abstieg zur Hütte, danach runter ins Tal nach Fionnay 1490müM ging in die Knie und hat die eine oder andere Blase an den Füssen platzen lassen.
In Veysonnaz in einem Wellnesshotel durften dann endlich die Duschen heisslaufen! Bei einem feinen und üppigen Nachtessen und ein paar Drinks in der Bar haben wir die Hochtourenwoche ausklingen lassen.

Sa. 26.07.2014
Rückfahrt ins Rheintal.

Mit dabei waren:
Beni, Daniel, Patrick W., Andreas, Markus, Hanspeter, Mario, Patrik (Töngi), Oliver, Manuela, Petra, Patrik (Flädi), Reto, Maria,
Hansjörg, Noah, Nico, Martino, Stefan.
Wir danken Beni herzlich für die super Organisation und die Führung auf den Hauptgipfel!

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