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Tourenwoche

19.-24. Juli 2015:
Samstag: Für eine kleine Gruppe begann die Tourenwoche schon am Samstag. Diese konnten die Reise ins Berner Oberland per Helikopter geniessen. Am Samstagnachmittag landete der Heli in Oberriet und brachte die Tourengänger in ca. 40 Minuten Flugzeit nach Grindelwald. Die ursprüngliche Idee war, am nächsten Tag den Mittellegigrat komplett von Grindelwald aus zu bewältigen, was leider wegen unsicheren Wetterverhältnissen nicht durchgeführt werden konnte.
Sonntag: Der Treffpunkt wurde auf 8Uhr bei der Aegeten festgelegt. Mit 2 PW’s fuhren die restlichen Kamörler Richtung Grindelwald. Man traf sich in der kleinen Scheidegg, um danach mit der Jungfrau-Joch Bahn bis zur Station Eismeer zu fahren.
Von der Station Eismeer (3159) ging es zuerst über den Challifirn zum Klettereinstieg, der zur Mitteleglihütte führt. Die erste Seillänge dieser Passage verlangt eine freie Kletterei im Grad 4a! Weiter führt der „Weg“ über Geröll und Schotter zur Mittellegihütte (3354). Bei einem hervorragend gekochten Abendessen, einer Lasagne auf dem Kugelgrill zubereitet, liessen wir uns von der äusserst freundlichen Hüttenwartin kulinarisch verwöhnen.
Montag: Dieser Tag zählt wohl zu den längsten der Tourenwoche. In sechs 2er Seilschaften und einer 3er Seilschaft kletterten wir munter und guten Mutes über den Mittellegigrat zum Grossen Turm (3688) und dem Eigergipfel (3970) hinauf. Durch die Gruppengrösse und der etwas zu konservativen Sicherungsstrategie am Fels kam es immer wieder zu Staus und längeren Wartezeiten am Grat. Dank dem guten Wetter und den milden Temperaturen wurde dadurch die Laune nicht verdorben. Mann und Frau genossen die Aussicht und die Berge! 
Der Abstieg mit anschliessender Überschreitung zur Mönchsjochhütte verlangte dem einen oder anderen Tourengänger Kondition und Durchhaltewille ab und lockte diese aus der Komfortzone! Spät, um 21:30, aber glücklich, erreichten die Letzten die Mönchsjochhütte (3624)!
Dienstag: Nach den „Strapazen“ vom Montag war Wellness angesagt. Über den Südgrat wurde der Mönch (4107) bezwungen. Dank der hervorragenden Ausgangslage wird einem dieser Viertausender mehr oder weniger fast geschenkt. Von Beni konnten wir an diesem Tag gut lernen, wie das Seil bei Hochtourkletterpassagen richtig geführt wird, um viel Zeit zu sparen und einen Totalabsturz der Seilschaft zu vermeiden!
Mittwoch: Geplant war das grosse Grünhorn (4044) mit anschliessender Überschreitung zur Konkordiahütte (2850). Wegen eines Gewitters und starkem Regen in der Nacht, konnte diese Tour nicht durchgeführt werden. 
Stattdessen wurden diverse alpinistische Tricks und Kniffs geschult und geübt: Abseilen von grossen Gruppen, Vorbereitungsmassnahmen bei einer Helikopterrettung am Fels, Selbstaufstieg aus Spalten, Spaltenrettung, Flaschenzug, Bergsteigerapotheke etc… Fazit: kein verlorener Tag! 
Donnerstag: Die Jungfrau (4158) wollte bezwungen werden. Wegen schlechten Wetterprognosen war dies leider nicht möglich. 
Nach dem Frühstück wanderten wir zum Jungfraujoch und fuhren danach mit der Bahn nach Grindelwald. Bei einem feinen Z‘nacht im Hotel Spinne blickten wir wehmütig zum Mittellegigrat und zur Mittellegihütte und fragten uns, was es dort wohl Feines zum z’Nacht geben würde?
Freitag: Die Heimreise war eher unspektakulär.
Mit dabei waren: Beni (TL), Mario, Thomas, Edith, Ruth T., Jürg T., Oliver, Marco, Jun, Patrick, Markus, Susanne, Hanna, Reto, Stefan.

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Piz Sesvenna 3204m

27. - 28. Juni 2015: 16 Kamörlerinnen und Kamörler treffen in S-charl ein. Im ersten Restaurant rechts wird verpflegt. Punkt 12 marschieren wir, bei nicht zu heissem Wetter, los. Ob der angesagte Sprutz noch kommt? Es scheint, dass Manuela es kaum erwarten kann. Durch die, zu Recht, Schweizer Dolomiten genannte Landschaft erreichen wir die Fuorcla Sesvenna, mit Sicht auf das morgige Ziel. Munter geht's runter, 600 Hm ins Südtirol zur Sesvennahütte. Die letzte halbe Stunde werden wir kräftig geduscht und oben rumpelt es gehörig. So erfahren wir, wie das funktioniert mit den wasserdichten Rucksäcken und wasserabweisenden Hochtourenhosen, nämlich gar nicht. Das Schutzhaus Sesvenna des AVS erreichen wir in strömendem Regen. Bald jedoch trocknen die Sachen draussen an der Sonne. Schwatzen, lachen, essen und trinken, die Stunden vergehen hurtig. 22 Uhr, Hüttenruhe. Mit der Ansage von Kaiserwetter kriechen wir unter die Decken. 5:30 Uhr Z'morge, 6:30 Uhr Abmarsch. In gemächlichem Tempo ziehen wir los, auf dem uns ja bekannten Weg zur Fuorcla Sesvenna. Herrliche Landschaft mit Seen, Blumen, leuchtenden Geröllhalden. Ein kurzer Abstieg führt zum Gletscher. Anseilen, Steigeisen montieren. In 4-er Seilschaften und regelmässigem Tramp nähern wir uns dem Ziel. Der letzte Teil über den Grat, in anregender Kletterei und mit vereister Schlüsselstelle, wird gut gemeistert. Ein makelloser Ausblick belohnt die Mühen. Monumental thront König Ortler, mit 3905m der höchste Berg Tirols. Väschpere. Zurück über den Grat, dann durch steilen Schutt, über willkommene Schneefelder und teilweise weglos, erreichen wir die Cruschetta. Die Wanderung von dort nach S-charl wäre eigentlich der lockerste Teil der Tour, wenn die Herdenschutzhunde nicht wären. Dabei waren: Alexandra, Bettina, Edgar, Daniel G., Daniel H., Edith, Karin, Manuela, Christoph, Martin, Patrik, Peter, Ruth, Vera, Magali, Jürg (TL).

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Pinut – historischer Klettersteig Flims

21. Juni 2015: Der Dauerregen von Samstag, zwang uns den FaBe-Anlass auf Sonntag zu verschieben; auch wenn der Verein „Pro Pinut“ die Vereinsbesteigung ebenfalls auf dieses Datum angesetzt hatte. Dafür trafen wir uns schon um 7 Uhr zur Abfahrt beim Kreisel Widnau und so erreichten wir lange vor dem ersten Bus den Parkplatz direkt bei der Milchseilbahn Fidaz (1189 m). Trotzdem standen dort bereits 20-30 x gerüstete Klettersteig‘ler bereit und zottelten Richtung Einstieg. In der Hoffnung, dass die Wolken nicht noch dichter werden und der Verein „Pro Pinut“ nicht alle Mitglieder animieren konnte, richteten wir emsig unser Material, zogen unsere Ausrüstung an und folgten dem blau-weiss beschilderten Pfad Richtung Einstieg. Freudig stiegen wir dann - in Einerkolonne aufgereiht - in den weit über 100-jährigen Klettersteig ein. In schön abwechselnder Reihenfolge Kind-Erwachsener-Kind durchstiegen wir zügig die erste Felsstufe. Für alle „Klettersteig-Neulinge“ wurde das Begehen von Tritt zu Tritt und das Umhängen von Klick zu Klick immer mehr gewohnte und sichere Routine. So konnte nach kurzer Stärkung gleich die zweite Stufe in Angriff genommen werden! Der Felsen begann nun immer mehr zu „tropfen“ und die Wolken deuteten an, dass wir die trockene Wetterphase hinter uns hatten. So zogen wir zügig die weiteren Metallstufen und –Leitern hinauf und gingen gleich ohne Pause direkt an die dritte und letzte Felsstufe. So erreichten wir bereits vor elf Uhr den Ausstieg und etwas später - bei kühler und nasser Bise - die Alp Flimserstein (2054 m). Dort waren wir alleine und vom Verein „Pro Pinut“ war weit und breit kein Mitglied zu sehen. Die fröstelnden FaBe’ler machten sich dann aber schneller als geplant bereits wieder an den Abstieg nach Bargis und - nach einem deftig-süssen Kaffeehalt - trabten wir die letzten Meter auf dem Waldpfad nach Fidaz zurück. Es waren die Familien Graf  Thomas und Anja, mit Alina und Jan, Hutter René und Lu, mit Vega und Riva und Seiz Edgar und Bettina mit Samuel dabei.

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Klettern Bellinzona

9. - 10. Mai 2015    Der Sonne entgegen.. 28 Kamörlerinnen und Kamörler sowie drei Gäste auf dem Weg nach Bellinzona. Wie wird wohl das Wetter ? War die zentrale Frage auf dem Parkplatz wo nach und nach die Teilnehmer eintrafen. Für die JO'ler hat Beni einen Bus organisiert als die Eltern ihre Kinder verabschiedet hatten, ging es los. Das Wetter wurden ich etwa besser, nein ihr ahnt es, es fing an zu regnen. Kurz vor Bellinzona besserte sich das Wetter. Angekommen wurden emsig die Zelte aufgestellt und schon ging es mit dem Kurs los. Für die zwei Gäste aus Winterthur war es das erste mal am Fels. Paul zeigte die Seilhandhabung und Kommandos für Mehrseillängen Touren und Jürg richtete einen Abseilposten ein. unter den fachkundigen Augen von Beni und den erwähnten Leitern, wurde das Ganze nun in die Praxis umgesetzt. Mit genügend Wissen, ging jetzt die ganze Gruppe in die Felsen. Das Stimmenwirrwar von Stand, gesichert, kannst kommen.. war noch bis spät in die Nacht beim gemütlichen grillieren und Zusammensein zu hören. Was für ein Sonntag Morgen. Die Sonne lockte alle Langschläfer an den Frühstückstisch wo es bald nach Spiegelei und Speck von Beni's Truppe roch und nach einem echten Italienischen Kaffee aus de Kanne, gab es noch eine Rettungsübung unter der Leitung von Beni. Edith stellte sich als Opfer zur Verfügung und René rettete. Danach war wieder freies Klettern angesagt. Das Wochenende war für alle kletternden und nicht kletternden Teilnehmer ein schönes Erlebnis. Der Tourenleiter

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Gorihorn

19. April 2015

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Gran Paradiso

7. - 12. April 2015: Mit dabei waren Philipp (TL), Beppe, Iris, Markus, Daniela, Christof, Jörg, Magnus, Patrik, Edith, Vera, Maria

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Vilan

15. März 2015: Dabei waren Thomas (TL), Vera, Bruno, Steffi, Samuel

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Surettahorn

8. März 2015: Auf Grund der kritischen Verhältnisse vom Joch zum Gipfel wurde nach einem ersten Versuch entschieden, die Gipfelattacke auf ein nächstes Mal zu verschieben. Schön wars trotzdem. Dabei waren Christof (TL), Philipp, Iris, Thomas, Jörg, Stefan, Michael, Ruth

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Goldlochspitz

1. März 2015: An einem grauen Morgen mit noch graueren Wetterprognosen ging`s der Langlaufloipe nach das Tal hinein und dann bei leichtem Schneefall zum Goldloch hoch, das ja eigentlich ein Berg ist. Mit überraschend guter Sicht und im angenehm pulvrigen Schnee zogen wir unsere Schwünge zur Loipe hinunter. Das Aufstehen hat sich gelohnt. Paul (TL), Madleine, Petra, Steffi, Vera, Hanna, Willi, Samuel, Bruno, Philipp

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Piz Borel

21. -22. Februar 2015: Das Los der Werktätigen: Wiedereinmal präzise aufs Wochenende wechselte der Himmel von strahlend blau auf einheitlich grau. Und erhebliche Niederschläge wurden angekündigt. Deshalb neues Ziel: Piz Borel statt Drusenfluh. Nach einem gemütlichen Abend in der Maighelshütte wurde der Gipfel fast erreicht. Die Wetter-Bedingungen (siehe Fotos) boten Gelegenheit, sich wieder einmal mit der Anwendung von Karte, Kompass, Höhenmesser und GPS vertraut zu machen. Dabei waren: Mischa (TL), Sarah, Edith, Vera, Thomas, Jörg, Magali, Jürg.

Touren

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