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Altmann

5. Juni 2016: Wiedereinmal ist der Wetterbericht nicht über alle Zweifel erhaben. Aufhellungen und Regenschauer, ab 14 Uhr Gewitter, so die Prognose. Also früh aus den Federn, Kreisel Widnau 5 Uhr. Wetter ok, trocken. Das ändert umso deutlicher, je näher wir dem Toggenburg kommen. Abmarsch im Regen. Ankunft in der Zwinglipasshütte im Regen. Gemütlich Kaffee und Schlorzifladen verzehren. Weitermarsch zum Einstieg im Regen. Ein Blick auf den nassen Ostgrat genügt uns für heute. Also stapfen wir, mit Steigeisen und Pickel, weiter zum "Altmasattel", wie der Altmannsattel in den neusten Karten von Swisstopo jetzt heisst. Ein majestätischer Steinbock kreuzt unsern Weg. Wir sind von ihm eindeutig mehr beeindruckt, als er von uns. Angeseilt erklimmen wir den Gipfel und geniessen dort einen kurzen Vesper. Für den Abstieg wählen wir den Schaffhauserkamin. Etwas Eis, viel Schnee und schrundartige Löcher machen das ganze spannend. Kaum unten am Couloir, hört der Regen auf und die Sonne lacht vom Himmel. Mächtige Schneefelder erleichtern unsern Abstieg. Und der Sonnenschein bleibt uns treu bis zum Schluss dieser netten Klettertour, die zu einer ordentlichen Hochtour wurde. Dabei waren: Ruth, Stefan, Magali, Jürg.

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Grillplausch

3. Juni 2016: Trotz Regen genossen 26 Kamörlerinnen und Kamörler im Stadel des Ornitholigischen Vereins in Berneck einen einen gemütlichen Abend bei Speis und Trank. Herzlichen Dank für die feinen gespendeten Kuchen!

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Skitourenwoche Martelltal

10. - 15. April 2016: Der Chronist lauscht den unsterblichen Klängen von „Purple Rain“ in der Version von Aynsley Lister und lässt vor seinem geistigen Auge die Tourenwoche Martelltal passieren. Bei meist bestem Wetter erreichte die Gruppe die Köllkuppe (3330 m), die Madritschspitze (3265 m), weiter als alpinen Höhepunkt den Cevedale (3769 m) und die Zufallspitze (3757 m) und als skifahrerischen Höhepunkt die Abfahrt von der Suldenspitze (3376 m) über den wilden Gletscher zur Schaubachhütte. Dort hat es jetzt Skispuren und die Linie eines Snowboards!

Er hört noch das Rauschen des Sulzschnees, das Schaben der Harscheisen und das Pfeifen des Windes, und a bitzeli Pulver hat er auch noch in der Mütze.

Auch hat er noch die Radler, die Apfelstrudel, überhaupt das feine Essen und die komfortable Unterkunft in der Zufallhütte in guter Erinnerung.

Er dankt Hansjörg, Iris, Jürg, nochmals Jürg, Magnus, Peter, Ruth und Vera für Kaiserschmarren, Jausen, Jasskarten;-), Photos, gute Kameradschaft und aufmunternde Worte und natürlich vor allem Philipp für die Organisation und kompetente Leitung.

Und nicht zuletzt ist er froh, dass sich Probleme mit Ölstäben und vergessenen Rucksäcken in Minne gelöst haben...

(Jörg)

 

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Tscheischhorn und Piz Piot

12.- 13. März 2016: Die geringe Teilnehmerzahl kann wahrscheinlich durch den frühen Tourenstart erklärt werden! Diejenigen, die das Kleingedruckte (Tourenstart 04:30) nicht gelesen hatten, konnten ein 1a Tourenwochenende geniessen.
Am ersten Tag ging es von Juppa, Loretsch Hus ins Bergalgatal auf das Tscheischhorn. Die perfekte Aussicht bis in die Walliser Alpen krönte das Gipfelfeeling.
In der Pension Edelweiss in Juf gab’s was nötig war: Bier, Food und Bett.
Am Sonntag verdeckte der Hochnebel die Sicht zum Himmelblau. Die Tour ging von Juf, entlang dem Juferrhein, dann hoch zum Juferjoch bis zum Vorgipfel des Piz Piot. Aufgrund der Steilheit der Gipfelflanke und der Lawinensituation, haben wir auf den Gipfel verzichtet.
Mit dabei waren: Mischa V. (TL), Jürg und Magali E, Daniel G. und Stefan W.

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Chapf (Ersatztour Oberalpstock)

6. März 2016: Das war der Hammer! So gute Verhältnisse bei genügend unverfahrenen Hängen hatten wir an der Gampernei noch nie. Und das im März. Die Bilder sagen alles. Dabei waren: Jörg (TL), Iris, Philipp, Vera, Magali, Jürg.

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Gauschla

28. Februar 2016: Trotz Föhnsturm haben wir es gewagt, den Gauschla in Angriff zu nehmen.
Mit dem PW ging es zum Parkplatz Schnapsgrotza (1222). Mit den Skiern zum Einstieg des Türlenweg, danach über den langen Rücken des Gauschlas Richtung Gipfel. Schlüsselstelle war der stark abgeblasene Gipfelhang (39°), der trotz Harscheisen nicht einfach zu bewältigen war.
Die tolle Aussicht und coole Abfahrt waren Lohn der Anstrengungen im Föhnsturm!
Mit dabei waren ca. Nullkommazweiprozent der Sektion des Kamors: Jürg und Ruth T, Stefan W und Markus T (TL)!

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Rossstock (Ersatztour Blüemberg)

20. - 21. Februar 2016: Die Verhältnisse ändern diesen Winter im Stundentakt. Kurzfristig mussten deshalb der Aufstieg  zur Lidernenhütte statt via Eggberge auf auf den Normalweg verlegt und als Gipfelziel der Rossstock ins Auge gefasst werden. Pulver und Sturm am Samstag, Wasserskifahren und Sonne am Sonntag. Dazwischen ein gemütlicher Hüttenabend. Dabei waren: Urs (TL), Thomas, Ruth, Jürg, Thomas, Jörg, Andreas, Magali, Jürg.

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Rosswis (Ersatztour Piz Pazzola)

13. Februar 2016: Ein Schönwetterfenster von 8 - 12 Uhr war angesagt. Zu wenig Zeit, um vom Rheintal ins Lukmaniergebiet zu fahren, einen Berg zu besteigen und bei Sonnenschein durch Pulverschnee hinuterzuschwingen. Neues Ziel: Hintere Rosswis, für die meisten zwar nicht neu, aber bekanntermassen ein sicherer Wert, was die Schneeverhältnisse anbelangt. Sowar es denn auch. Bald nach den Losmarschieren um 8 Uhr riss es auf. Kurz nach 13 Uhr zogen Sturm und Schneefall auf. Da sassen wir aber schon in der Beiz. Dazwischen genossen wir gutes Wetter und frisch verschneite Hänge. Dabei waren: Paul (TL) mit seinem Hund Pero, Vera, Peter, Damian, Daniel, Jürg.

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Mattlishorn

07. Februar 2016: Das Spekulieren auf eine Lücke zwischen dem Ende des Föhnsturms und dem Aufzug der Kaltfront hat sich gelohnt. Wir konnten bei sehr vernünftigen Verhältnissen von Langwies über Pirigen bis zum Gipfel aufsteigen. Nur ganz zuoberst hat es geluftet wie die Sau... Auch die Abfahrt war besser als erwartet. Der Pulver war zwar ziemlich feucht, aber nicht gedeckelt. Und - erfreulich - das Gasthaus Pirigen ist wieder geöffnet! Mit dabei waren Jürg, Ruth, Daniel, Peter, Noah und Jörg (TL)

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Stelli

24. Januar 2016: Bei gutem Wetter und ordentlichem Schnee genossen 19 Kamörlerinnen und Kamörler die Ski- und Snowboardtour mit Start in Langwies. Einkehrschwung im heimeligen Restaurant Heimeli in Sapün.

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