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Clubheim - Treppe / Vorplatz / Wege

04. - 06. November 2016: Gerade rechtzeitig vor dem Wintereinbruch wurde nochmals fleissig in die Hände gespuckt. Dank einer grosszügigen Spende konnten wir die Treppe beim Eingang erneuern. Die neue Stufe, aus massivem Calanca Granit, erstreckt sich nun über die gesamte Breite des Vorplatzes. In diesem Atemzug wurde die ungünstige Tritthöhe des alten Tritts beseitigt. Viele weitere Atemzüge waren aber noch nötig an diesem Wochenende. Erneuert wurde nämlich nicht nur die Treppe. Zur Feuerstelle führt jetzt ein Granitplattenweg. Die Feuerschale hat bekamm einen definierten Standort, zwecks Vermeidung von Brandflecken auf der Wiese. Und weil alle so im Schuss waren, wurde gleich noch der sumpfige Weg zum Kellereingang trockengelegt. Dank fachkundiger Anleitung und hartem Einsatz von drei ausgewiesenen Gartenbauprofis und dem tollen Engagement der Helfer, konnten allen Arbeiten bis am Samstagabend erfolgreich abgeschlossen werden. Für die erforderliche, wie gewohnt mit hohem Genuss verbundene, Energiezufuhr sorgte unser Hüttenchef. Allen herzlichen Dank! Es war ein schönes Erlebnis im Kreise der Kamörlerinen und Kamörler, auch wenn es diesmal  nicht auf einen Gipfel ging. Dabei waren: Anni, Roman, Paul L., Beni, Basil, Jean-Pierre, Paul M., Philipp, Jörg, René, Edith, Petra, Ronja, Magali, Jürg.

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Jägersteig

30. Oktober 2016: Geplant war eine Tour via Chammhalde auf den Säntis. Weil es bereits geschneit hatte, führte uns Philipp auf sonniger Route von Brülisau via Zame Gocht, Alpsigel und den Jägersteig auf die Bogartenlücke. Einige liessen es sich nicht nehmen, das Bogartenmannli zu erklimmen. Den wunderbaren Herbsttag liessen wir im Plattenbödeli ausklingen.

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Auf bekannten und unbekannten Graten

22. Oktober 2016: Frisch eingeschneit präsentierten sich die höheren Lagen an diesem Oktobersamstag. Mit der Höhenlage wollte Anni es deshalb nicht übertreiben. Die "niedrige" Tour über das Spitzli auf den Kronberg entpuppte sich als eine den meisten unbekannte Perle ganz in der Nähe. Wetter, Fernsicht, Stimmung, perfekt. Dabei waren: Anni (TL), Roman, Vera, Iris, Philipp, Manuela, Zepp, Magali, Jürg.

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Nationalpark

23. - 25. September 2016: Drei Tage im Nationalpark, das wollte sich eine grosse Schar Kamörlerinnen und Kamörler nicht entgehen lassen. Erst recht nicht, da wir am ersten Tag durch einen kundigen Führer begleitet wurden und so allerhand lernten. Dass es bei den Hirschen Spiesser und Mörder gibt, was Geweih- oder Hornträger unterscheidet, warum der Tannenhäher auch Arvenhäher genannt wird und vieles mehr, wissen wir jetzt. Das fantastische Wetter, die wilde, naturblassenen Täler und Berge, das gemütliche Sein vor der Cluozzahütte, daran werden wir uns gerne erinnern und dann wartet da noch der Piz Quattervals. Dabie waren: Paul (TL), Manuela, Zepp, Karin, Claudia, Gregor, Katrin, Daniel, Silvia, Max, Bettina, Edgar, Edith, Daniel, Manuela, Roger, Marina, Kurt, Magali, Jürg.

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Clubheimputz- und Holzertag

09. - 11. September 2016: Schon am Freitag begann ein eingespieltes Team mit dem Clubheimputz. Am Samstag wurden Decken geschüttelt und endgültig alles auf Hochglanz gebracht. Draussen verstummte der Motorsägensound nur kurz, als die erste Motorsäge (elektrisch) Forfait gab und wenn bei der Eratzmotorsäge (Benzin) der Treibstoff nachzufüllen war. Es wurde Holz gehackt, bis die Blasen an den Fingern platzten. Belohnt wurden wir mit vorzüglichen Speisen aus der Küche unseres Clubeimchefs Jean-Pierre mit seiner Küchenmannschaft und feinen Kuchen der verschiedenen Spenderinnen. Hinweis: Die Fotos sind nur vom Samstag und zeigen nicht alle Helferinnen und Helfer.

Ganz herzlichen Dank allen, die sich für unser schönes Clubheim so ins Zeug gelegt haben!

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Tessiner Bergtour

03. - 04. September 2016: Sentiero Stambecchi hiess der Steig, der uns von der Bovarinahütte ins Val Cristallina führte.  Die Erwartungen waren somit hoch. Leider erspähten wir lediglich zwei Stambecchi in der Ferne. Trotzdem war es wieder eine tolle Tour in fröhlichem Kreis. Die Bovarianhütte mir ihrem aufgestellten Team bot uns gemütliche Bleibe und die feine Polenta mit Tessinerwürstli haben alle gut verdaut. Dabei waren: Yvonne (TL), Paul (TL), Pero, Elisabeth, Werni, Karin, Daniel, Thomas, Jürg.

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Furka Klettern

27. - 28. August 2016: Am Samstag traf sich eine Gruppe motivierter Bergkamaraden beim Parkplatz Schützenwiese in Kriessern. Das Wetter zeigt sich bereits da schon von seiner schönsten Seite. Die Fahrt ging nach Furka-Passhöhe von dort wanderten wir via Siedelenhütte ca. 1.5 h zum Einstieg zum Chli. Bielerhorn auch genannt Schildkrotengrätli. Die Gratkletterei war vom Feinsten nach ca. 2.5 h waren wir bereits auf dem Gipfel angekommen. Es ist eine sehr geeignete Einsteigertour, man lernt den Umgang am kurzen Seil sowie Klettern mit den festen Schuhen.
Verfallen in das Strahlen verpassten wir das Bier auf der Siedelenhütte. Wir stiegen mit unseren selbstgefunden Kristallen wieder hinab auf die Passhöhe und übernachteten im Berghaus Tiefenbach.
Am Sonntag 28. August war um 3.00 Uhr Tag wach. Nach einer kurzen Diskussion wer jetzt was definitiv macht, stieg die erste Gruppe zum Galenstock hoch. Mario, Stefan und Sämi waren bereits um halb 10 Uhr auf dem Gipfel. Die Verhältnisse über den Südostsporn waren perfekt und bei der Wegfindung gibt es nichts auszusetzen. Gleichzeitig kletterten Maria und Petra auf den Haniball. Da auf dem Haniball-Gipfel kein Postauto fuhr?, entschieden wir uns abzuseilen. Wir hatten Glück und konnten uns 3 Männern anschliessen, so waren wir rasch wieder beim Einstieg. Beide Gruppen waren ca. um 14.00 Uhr wieder auf sicherem Boden, bei der Passhöhe Furka angekommen. Dort tranken wir endlich das verdiente Bier und danach nahmen wir die Rückfahrt ins Rheintal in Angriff. Es war ein perfektes Wochenende mit dabei waren: Mario, Stefan, Sämi, Reto, Hanna, Maria und Petra (TL).

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Biwakbergtour Piz Surparé

27. – 28. August 2016: Ein nicht allzu langer Aufstieg, der badetaugliche See, die freie Sicht zum Sonnenuntergang und wenn möglich auch zum Sonnenaufgang, für den Sonntag eine hübsche Bergtour auf einen 3000-er. Das sind einige der Ansprüche, die eine gepflegte Biwakbergtour schon erfüllen sollte. Dieses Jahr spielte auch das Wetter perfekt mit. Geschlafen wurde im Biwaksack, unter einem Tarp oder im Zelt. Auf 2600 müM wächst kein Baum mehr. 18 Kamörlerinnen und Kamörler schleppten also nebst Biwakausrüstung auch noch währschafte Buchenscheiter den den steilen Pfad zu den Flüeseen hinauf. Der Lohn: Allerlei Grilladen und ein wärmendes Feuer bis spät in die Nacht. Dabei waren : Jürg (TL), Magali, Iris, Philipp, Vera, Richard, Karin, Yvonne, Manuela, Christoph, Elisabeth, Werni, Veronika, Edith, Tanja, Jörg, Gabriela, Werner und Zorro.

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Zuestoll / Schibenstoll (Ersatztour Sustenhorn)

21. August 2016: Nachdem wir vorigen Sommer den weiten Weg via Sustenpass zur Tierberglihütte zurückgelegt hatten, um dort z' Nacht zu essen, einen gemütlichen Hüttenabend zu geniessen, zu übernachten und am Morgen bei üblem Wetter wieder abzusteigen und heimzufahren, wollten wir dieses Mal mehr. Die Wetterprognose war aber fast identisch wie letztes Jahr und die Chance auf dein Déjà-vu somit etwa 99 %. Unser Tourenleiter Paul entschloss sich deshalb für ein näheres Ziel. Ein kluger Entscheid. Nach trockenem Start holte uns nämlich das Sustenwetter bald einmal ein. Zunehmend lugte die Sonne aber dann doch hervor und auf unserem zweiten Gipfel, dem Schibenstoll, wurde die Sicht frei auf die mehrere hundert Meter lange Highline (Slackline) die zwischen unseren Gipfelzielen gespannt war. Wir haben diese zwar schon auf dem Zuestoll gesehen, hatten aber den Mumm für diese Abkürzung nicht. Vielleicht wenn das Wetter besser gewesen wäre.... Dabei waren: Paul (TL), Ruth, Karin, Doris, Silvia, Max, Manuela, Zepp, Katrin, Daniel K., Edgar, Daniel G., Magali, Jürg.

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Oberalpstock

02. - 03. Juli 2016: Für Samstag ist noch etwas Regen angesagt. Wir müssen also mit einem kleinen Sprutz rechnen. Tatsächlich erwischt uns dieser nach ca. 2 h Aufstieg. Doch nach wenigen Minuten zieht die Regenwolke weg, noch bevor sich alle regenfest eingepackt haben. Via den interessanten, mit einer Leiter, Seilen und Ketten gesicherten Übergang über das Brunnigrätli, erreichen wir nach 1500 Hm Aufstieg trocken die Cavardiras Hütte. Daraussen regnet es, drinnen werden wir, als erste grössere Gruppe dieser Saison, fürstlich verpflegt. Nach einem lustigen Abend und dem seinem Namen gerecht werdenden Frühstück ziehen wir um 5 Uhr los, bei mystischer Morgenstimmung. Die letzten Nebelschwaden verziehen sich bald, dann herrscht nur noch Glanz. Bei angenehmen Temperaturen rasten wir gemütlich auf dem Gipfel. Die Fernsicht ist 1 A. Über steile Schneefelder und rauschende Bäche geht es hinunter ins Val Strem. Der Bergsturz vom vergangenen März zwingt uns zu  einem landschaftlich äusserst reizvollen, aber fast 2 stündigen Umweg via Alp Caschlé. So freuen sich unsere Füsse, als sie in Sedrun endlich frische Luft schnuppern dürfen. Dabei waren: Karin (Geburtstagskind), Manuela, Zepp, Ruth, Peter, Stefan, Bettina, Edgar, Richi, Edith, Magali, Jürg.

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