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Schneeberg

9. April 2017: Anstelle der Rotbüehlspitze wurde die Heimspitze angepeilt. Mangels genügend Schnee musste die Planung dann rollend angepasst werden und der Schneeberg wurde als Gipfelziel auserkoren. Rauschender Sulzschnee belohnte dann die flexible Gruppe bestehend Vera, Jörg, Martin und Christof (TL).

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Westliche Eisentalerspitze

2. April 2017: An zwei Treffpunkten im Rheintal trafen sich (oder eben nicht) an diesem Morgen 14 Kamörlerinnen und Kamörler für die Fahrt ins Verwall. Beim Start zur Tour waren dann trotzdem alle beisammen. So konnte die erste Etappe, dank Sonnenkopfbahn, gemütlich in Angriff genommen werden. Noch ein Stück mit dem Sessellift und schon standen wir auf 2200 müM. Eine ewtas eklige Querung auf hartem Schnee vertrieb den letzten Rest von Müdigkeit und steil ging es empor zu einer Scharte und noch steiler auf der andern Seite wieder hinunter. Nach diesen ersten, gut 300 Hm Abfahrt, machten wir extra einen kleinen Abstecher zu einer weiteren Scharte, um einen guten Blick auf das Gipfelziel zu erhaschen. Kurz hinunter und dann steile Hänge querend, gelangten wir zum Skidepot und von dort via tiefen Schnee und einige Felsen zum Gipfel. Das, entgegen der Prognose, hervorragende Wetter gabe dem prächtigen Panorama noch den Feinschliff. Über genussreiche Hänge und Frühlingsschnee erreichten wir die Stelle, wo wir anfellen und wieder über den steilen Hang zum Sattel hinauf mussten. Die andere Seite und anschliessende Schussfahrt über die Skipiste waren dann noch das Dessert dieser gelungenen Tour. Das Auf- und Ab gat sich gelohnt. Es kamen immerhin etwa 1350 Hm zusammen. Dabei waren: Philipp (TL), Iris, Vera, Maria, Hampi, Magnus, Ruth, Jürg T., Madeleine, Willi, Daniel, Noah, Magali, Jürg.

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Älplihorn 3006m

Am 26. März um 6 Uhr, im dunkelsten Morgengrauen, denn die Sommerzeitumstellung hat uns eine Stunde Schlaf geraubt, starteten wir unseren Trip zum Älplihorn. Eigentlich wäre das Madrisahorn auf dem Programm gewesen. In Anbetracht der noch relativ, für diese Tour ungünstigen Lawinenverhältnisse (mässig), musste eine Ausweichtour ins Auge gefasst werden. Die Tour zum Älplihorn startet von Davos Monstein. Wegen etwas Schneemangel wurden ausnahmsweise unsere Skis eine halbe Stunde auf eine Höhe 1785m getragen, bis die Schneedecke einigermassen homogen war. Dann ging es über die Oberalp zum Mitteltälli hinauf zum Mitteltälligrat und schlussendlich zum Gipfel. Bei perfektem Gipfelwetter genossen wir die Aussicht um uns mental auf die Abfahrt vorzubereiten. Der aufgestiegene Nebel machte uns bei der Abfahrt einen Strich durch die Rechnung. Aber, dank „modernster Navigationstechnologie“ fanden alle den Weg durch diesen undurchsichtigen Nebel. Ein paar Details zur Tour: Autofahrt: 1:30h, Aufstieg zum Gipfel 4:30 (inkl. Pausen), Aufstiegshöhe: ~1400m.

Mit dabei waren: Das Frauenpower Team: Magali, Michelle, Iris, Vera und Daniela. Philipp und Stefan (TL)

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Avers

11. - 12. März 2017: Bei fantastischem Wetter und guten Schneeverhältnissen genossen wir zwei tolle Tourentage in Juf. Noch bei Dunkelheit marschierten wir am Samstag los durchs Bergalgatal aufs Gletscherhorn. Am Sonntag konnten wir schon fast ausschlafen, zum anziehen der Skischuhe wurde jedenfalls keine Stirnlampe mehr benötigt. Der Schlussaufstieg zur Mazzaspitze schien uns noch etwas heikel. Das Ausweichziel Piz Surparé  bot uns herrliche Hänge für die Abfahrt. Dabei waren: Mischa (TL), Michelle, Daniela, Markus, Stefan, Jürg S., Philipp, Michaela, Magali, Jürg E.

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Piz Pazzola

5. März 2017: Regen im Rheintal, Nebel in Mutschnengia, dem Startpunkt unserer Tour, immerhin war alles frisch eingeschneit und wir konnten direkt bei den Autos starten. Wenige Höhenmeter mussten wir hinauf, über steile Wiesen, dann lichtete sich der Nebel und ein Mix aus Sonnenschein, blauem Himmel und etwas Gewölk begleitete uns bis auf den Gipfel. Bei der Abahrt über den ziemlich langen Grat hat uns der Sturm dann ordentlich zerzaust. Das es auch anders geht, zeigten dann die folgenden, mit 30 cm bestem Pulverschnee präparierten Traumhänge, Hochwinterwinter im März halt. Der Schaumgummischnee für die letzten Schwünge zum Auto vermochte den Eindruck dieser tollenTour nicht mehr zu trüben. Dabei waren: Paul (TL) und sein Hund Pero, Hans Jörg, Madeleine, Andreas, Ruth, Jürg T., Iris, Philipp, Magali, Jürg E.

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Pizol

26. Februar 2017: In der letzten Woche hatte es im Gebiet so 20 - 30 cm geschneit, was die Voraussetzungen für die geplante Tour markant verbesserte. So besteigen an diesem Sonntag 10 hoffnungsvolle Kamörlerinnen und Kamörler zuerst in Wangs einen Lift, dann die Gondelbahn und zum Schluss noch den Sesselift, der alle komfortabel zur Pizolhütte hievte. Von dort aus gings es dann, auf gewohnte und durchaus auch bevorzugte Weise, via Wildseelücke zum Skidepot und über einen kurzen exponierten Fussaufstieg auf den Gipfel. Präzis zur Abfahrtszeit liess sich die Sonne blicken und mit Genuss wurden die Spuren in den frischen Pulverschnee gezogen. Dabei waren: Jörg (TL), Vera, Stefan, Andy, Katrin, Daniel, Beni, Christof, Magali, Jürg.

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Riedchopf / Rotspitz

Am 19. Februar 2017 um 06:30 trafen sich 10 Kamörler um den Riedchopf 2551müM und den Rotspitz 2516müM zu erklimmen.
Bei perfektem Wetter ging‘s von St. Antönien Litzirüti bergauf zum 1. Gipfel.

Dank der für den Sonntag heruntergestuften Lawinensituation auf mässig, konnte die viel befahrene steile Abfahrt (30°-35°) Richtung Tälli gewagt werden. Die angewandte Lawinenkunde zeigt uns bald, dass die Altschneeschicht im Grund der Schneedecke gegenwärtig ist und eine versteckte Gefahr darstellt.

Nach der rassigen Abfahrt wurden die Felle erneut montiert, um den Rotspitz zu erklimmen.
Bei Sonnenschein und Pulverschnee wedelten wir mit unseren besten Skiern und Snowboard nach Partnun zum wohlverdienten Bier.
Mit dabei waren: Jürg und Magali, Andreas, Beni, Claudio, Andreas, Michelle, Myrta, Michi, Stefan (TL)
(Der TL wird versuchen, bei der nächsten Tour etwas langsam loszulaufen … ;-)
 

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Skitouren Leiter Kurs

Am 11. Februar 2017 trafen sich 7 Tourenleiter, um sich in Lawinenbildenden Faktoren, insbesondere der Altschneeproblematik, Schneeprofilen, Schneestabilitätstests, Spurlage, Führen auf Graten und konsequentes Führen bei der Abfahrt zu vertiefen. Für die angewandte Spaltenrettung fehlte es leider an Freiwilligen und an verschneiten Gletscherspalten.

Der Bergführer Dominik Suntinger leitete die beiden Kurstage in Wildhaus.

Mit dabei waren: Jürg Ender, Markus Thöny, Jörg Manz, Micha Vogt, Paul Loher, Philipp Bernet, Stefan Wagler und 
Pero *

* Name der Redaktion bekannt.

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Schneeschuhtour Portlahorn

05. Februar 2017: Wo gibt es noch genug Schnee? Das Gebiet ums Furkajoch war, wie so oft, ein sicherer Wert. Von Oberdamüls stieg die kleine aber feine Gruppe auf das Portlahorn. Und das Wetter war ganz passabel. Den Abschluss fand die Tour mit einem Besuch bei Pauls Geissen, von denen die Jüngsten noch keine 24 Stunden alt waren. Dabei: Paul (TL) mit Hund Pero, Karin, Magali, Jürg.

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Schneeschuhtour Alpspitz

  1. 2.2017: Zwei Wochen später bei Kaiserwetter und etwas viel Wind haben wie die tiefverschneite Alpspitze bestiegen

Touren

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