SAC-Touren > 2018
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Gorihorn

22.04.2018: Für einmal trafen wir den in der Ausschreibung gepriesenen perfekten Sulzschnee. Christof, Christoph, Jörg, Jürg, Magali, Manuela, Petra, Philipp und Thomas lassen die Bilder sprechen und freuen sich auf ein anderes Mal!

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Piz Kesch

07.- 08. April 2018: Bei sehr guten Verhältnissen erreichten wir den Piz Kesch; mit seinen immerhin 3417 m nicht der höchste, aber einer der eindrücklichsten Berge Graubündens. Man sieht seine charakteristische Gestalt so oft von weitem, dass man sich einfach sagen muss: Da muss ich auch einmal hin. Geschafft haben es Andi, Iris, Jörg, Jürg, Ruth, Stefan und Thomas. Ein besonderer Dank geht an Stefan für sein Engagement als Tourenleiter, an die Photografen für die tollen Bilder und an alle für Bier, Schoggi und gute Sprüche.
Unsere Route:
Samstag: (1350 hm, 12 km)
  Heerbrugg ab 05:53 – Sertig Sand ab 08:45 – Sertigpass 12:00 – Passhöreli 13:00 – Keschhütte an 14:45
Sonntag: (958 hm, 13 km)
  Keschhütte ab 06:00 (Nebelstart) – Skidepot 08:15 – Piz Kesch 09:45 – Porta d'Es-cha 12:15 – Escha Hütte 12:45 – Madulain 14:00

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Blüemberg

24.- 25.3.2018

Dabei waren: Urs (TL), Andi, Otto, Daniela, Markus, Thomas

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Bivio

17. März Roccabella, 18. März Pis Scalotta
Bivio heisst zu Deutsch zwei Weg, und die gingen wir mit unseren Tourenskiern. Wegen schlechter Sicht und einer erheblichen Lawinensituation, musst etwas um geplant werden. Am Samstag stand ausschlafen und der Roccabella auf dem Plan. Bei Nebel, leichtem Schneefall und guter Laune standen wir um halb eins auf dem Gipfel.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag fiel Schnee. Auf dem Weg zu unserem Ziel gab es alles: Sonne, Schneefall, Spitzkehren Training und dicken Nebel. Dank GPS konnte der Weg daraus gefunden werden und wir standen Punkt zwölf auf dem Gipfel des Piz Scalotta (2991).
Mit dabei waren: Jürg, Magali, Karin, Thomas, Jörg, Iris, Philipp, Stefan, Mischa (TL).

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Bruschghorn

4. März 2018: Bei prächtigem Wetter und stürmischem Föhn führte uns der TL in 5 h auf den Gipfel des Bruschghorns. Die unterschiedlichen Schneeverhältnisse bei der Abfahrt konnten die Teilnehmer nicht beeindrucken. Ohnehin bietet diese Tour durch eine fantastische Landschaft eher dem Auge etwas, als dem skifahrerischen Genuss. Dabei waren: Paul (TL) mit seinem Hund Perro, Noah, Andreas, Ueli, Thomas B., Thomas H., Markus, Beni, Ruth, Jürg T., Magali, Jürg E.

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Schilt und Alpbiglenstöckli

25. Februar 2018: Wir liessen uns vom Nebel nicht abschrecken und wurden dafür belohnt! Nach einer Zug- Alpentaxi- und Schleppliftfahrt ging’s dann endlich los. Markus führte uns auf den Schilt. Kurz unterhalb des Gipfels dann die grosse Überraschung – Die JO Brugg hatte den Anlass “Grill and Chill auf dem Schilt” – und so kamen wir unverhofft zu Spiessli ab dem Grill und Bier. Anschliessend gings runter in den Nebel um anschliessend auf dem Alpbiglenstöckli die Sonne nochmals zu geniessen. Nach der Abfahrt nach Obstalden und kurzer Einkehr gab’s eine kurze Postautofahrt nach Mühlehorn, wo sich dann unsere Wege nach Ost und West trennten. Mit dabei waren: Markus (TL), Beat, Zita, Richard, Jörg, Thomas

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Hochtourenkurs

24. – 25. Februar 2018: Anseilen? Gehen am langen und kurzen Seil? Partnercheck? Halten eines Ausrutschers? Selbstaufstieg aus Gletscherspalte? Flaschenzug? Steigeisen und Pickel? Verankerung im Firn? Rucksackinhalt und Ausrüstung? Planung mit Karte und Kompass? Orientierung im Gelände? Das Wochenende war reich befrachtet mit alpinistischen Themen. Roger, unser, zu dem Zeitpunkt noch zukünftiger, Sommertourenchef, hatte ein Auto voll Material und eine volle Ladung an Themen parat für uns, die wir mit unterschiedlichen Erwartungen und Vorkenntnissen zu diesem Kurs angereist waren. Warum macht man einen Hochtourenkurs auf 1240 müM, und das im Winter? Das wurde uns sehr schnell klar. Zu dieser Jahreszeit ist es ausserhalb unseres heimeilgen Clubheims ziemlich exakt so, wie häufig Sommer auf den hohen Alpenbergen. Schnell werden die Finger klamm beim Knoten machen und Schnee und Eis sind sowieso ständige Begleiter. Üben also unter Realbedingungen, das neblige Wetter trug das Seine dazu bei. Für die jüngeren Teilnehmer war das alles noch zu wenig streng und zu wenig kalt. Davon zeugt das grösste Iglu, das im Hägis seit Menschengedenken gebaut wurde. Am Sonntag überraschte uns Stefan nach dem Zmorge mit einer tollen Instruktion, inklusive Unterlagen zum mitnehmen, über die Orientierung mit Karte und Kompass. Dann ging es gleich raus ins Gelände, wo die Tücken beim Laufen nach Kompass 1:1 und in mehr oder weniger grossen Zielabweichungen erfahrbar waren. Danke Roger und Stefan für die gute Idee und perfekte Vorbereitung und allen die gekommen sind und so das z’Berg gehen inder Sektion Kamor sicherer machen.

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Guggernüll

18. Februar 2018: Ein Berg mit einem kurligen Namen und die halbe Tour bequem mit der Gondeli, das sind offenbar die Ingredienzen, mit denen man die Kamörlerinnen und Kamörler auch bei düsterem Wetter aus den Stuben locken kann. Die ander Vermutung war, dass es unserem Tourenleiter Stefan lag. Jedenfalls zog ein beachtlicher Tatzelwurm von 20 Personen vom Splügener Skigebiet Tanatzhöhi durch den Nebel Richtung Guggernüll. Dank guter Vorbereitung und GPS wurde der Gipfel problemlos erreicht und für das Gipfelfoto lachte auch kurz die Sonne. Wider Erwarten war der Schnee für die Abfahrt ganz passabel. Und nach einem Einkehrschwung raste die Horde dann über die schwarze Piste tal- und heimwärts.

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Blankuskof

11. Februar 2018: Hoher Kasten und Kamor leuchten im Morgenrot, im Wallgau geht die Sonne auf, wir fahren ins Brandnertal. Raureifbehangene Lärchen säumen den Weg zur Oberen Brüggelealpe. Im Kessel zwischen Windeckerspitze und Blankuskopf steigen wir nach oben. Erwartungsgemäss wird der Himmel grauer und leichter Schnee fällt. Nach ein paar Yoga-Spitzkehren erreichen wir das stürmische Skidepot. Die Felle flattern im Wind und werden in die Rücksäcke gewurstelt. Gipfelfoto gibt es keines, wir geniessen die Abfahrt. Eine schöne Tour in einem schönen Tal. Danke für die sorgfältige Vorbereitung und Durchführung, Petra und Mario! Dabei waren ausserdem: Sabrina, Hanna, Ruth, Iris, Michi, Markus, Jürg, Jörg, Hubert, Philipp und nochmal Philipp.

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Schijenflue

4. Februar 2018: In St. Antönien herrschte Winter wie früher und so genossen wir eine tolle Skitour in eindrücklicher Landschaft. 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wedelten durch kalten Pulverschnee talwärts und statt heimwärts zu fahren, wären wir gerne noch geblieben in diesem Skitourenparadies.

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