SAC-Touren > 2018
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Gemspfeffer

24. – 25. November: Im streng organisierten Ökko- Konvoi ging‘s ins Clubheim nach Wildhaus zum Apéro, Gitarrenspiel, Gesang und zum legendären Gemspeffer essen.
Am Sonntag, vom guten Wetter überrascht, fuhren wir dann in die Laui, um von dort aus einen Sonntagspaziergang Richtung Stoss zu geniessen. Das Seil war leider nicht dabei und so mussten wir die 1a Sahne- Kletterrouten von unten bestaunen… Zum Glück muss Mann sich ja nichts mehr beweisen.
Mit dabei waren: Astrid und Stefan (Spenderduo), Jürg, Manuela, Zepp, Markus, Karin, Martin, Jörg, Yolanda, Roger

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Mörzeltrophy

18.11.2018: Schlechter als im Vorjahr können die Bedingungen wohl nicht sein, dachte ich mir. Aus diesem Grund habe ich mich mutig zur diesjährigen Mörzeltrophy angemeldet. Und meine Vermutungen gaben mir recht: bei traumhaften Bedingungen, unten grau, oben blau, konnte die Mözelspitze über das Laubergrätli bestiegen werden. Die Mörzelspitzentrophyfinisher sind: Philipp (TL), Iris, Vera, Anni, Ayla, Paul, Pero (Hund), Stefan (Fotograf).

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Stoss (Ersatztour für Biwaktour)

26. August 2018: Wegen eines Schlechtwettereinbruchs über das Wochenende, mit Schnee bis unter 2000 m, kann die Biwak-Bergtour auf den Piz Gannaretsch nicht durchgeführt werden, respektive könnte natürlich schon, aber wir haben noch keine keine Lust auf Schnee, der Biwakplatz liegt auf 2500 m. Wie von der Wetterprognose versprochen ist das Wetter am Sonntag aber besser und wir starten trocken ab Laui im Toggenburg auf den Stoss 2011 m. Erstaunlicherweise war noch kein Teilnehmer auf diesem doch einigermassen markanten Berg, der auch diverse Klettereien bietet. Nasse, schmiereige und verschmierte Wege, danke Schafe, führen zum Stossattel. Von dort steigen wir über weniger ausgeprägte Wegspuren über einen Grasrücken zu einer exponierten Querung. Danach folgen ein paar kurze, einfache Klettermeter und wir stehen auf dem Gipfel. Vom Stosssattel steigen wir weglos hinunter zum idyllischen Gruebeseeli. Bemerkenswert,  dieser klare, kleine, untiefe See im bekannt wasserarmen Karstgebiet des Alpsteins, wo fast alles versickert. Nach der Querung zum Tierwis Wanderweg erreichen wir bequem Laui und die dortige Gartenwirtschaft, die wir natürlich nicht auslassen. Dabei waren: Iris, Vera, Jörg, Karin, Manuela, Zepp, Magali, Jürg (TL).

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Altmann Säntis

ÖV-Tour: Altmann Säntis
Zitat: Der Altmann, zweithöchster Berg des Alpsteins, kann als klassischer Kletterberg bezeichnet werden. Der Name entstand durch den romanischen Namen „Alp Mons“ (hoher Berg) und wurde im Laufe der Zeit zu Altmon und dann zu Altmann.

18.08.-19.08.2018: Mit dem Zug nach Buchs, dann mit Postauto ging es nicht ganz im Frühtau in die Berge nach Wildhaus. Nach einer entspannten Wanderung erreichten wir die Zwinglipass Hütte, welche nach der Umbau Rennovation im neuen Glanz erstrahlt.
Der Nachmittag wurde genutzt, um im nahen Klettergarten der Hütte das Mehrseillängenklettern (MSL) aufzufrischen.
Am Sonntag ging‘s dann zum Klettereinstieg des Altmann-Ostgrates, welcher durch unzählige Steinböcke fast blockiert war. Nach einem kleinen Crashkurs des MSL Kletterns wurde der Ostgrat in Angriff genommen. Nach einer 7 Seillängen Genusskletterei im 3. Grad standen die vier Kamörler auf  dem Gipfel.
Dann ging’s auf dem Normalweg zum Altmann Sattel, Rotsteinpass via Lisa Grat zum Säntis. Die Schwebebahn schaukelte die Fahrgäste in die Schwägalp und von da ging’s via Postauto nach Urnäsch. Wegen dem zeitgleichen „Schwingfäscht“ auf der Schwägalp, mussten wir feststellen, dass wir nicht ganz die Einzigen waren, die das Postauto benutzten. In Ürnasch wurde die Tour offiziell beendet und der Tourenleiter aus seiner Verantwortung entlassen.
Mit dabei waren: Jürg, Magali, Ruth, Stefan (TL).

Zeitplan für Sonntag:
05:45 Tagwache
06:00 Zmorgä
07:00 Ablaufen
08:20 Klettern
11:15 Altmann Gipfel
13:45 Säntis

Verhältnisse:
Samstag: leicht bewölkt mit Sonnenschein, nicht all zu heiss
Sonntag, Vormittag: bestes Wetter, Nachmittag Quellwolken und auf dem Säntis Nebel. Angenehme Temperaturen.

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Piz Lischana

23. - 24 Juni 2018: Der Piz Lischana ist vom Zerfall bedroht, wie das eindrückliche Video vom Bergsturz 2011 auf Youtube beweist. Ein Grund mehr, der markant über Scuol thronenden Felsbastion noch rechtzeitig einen Besuch abzustatten, auch wenn die letzten wenigen Meter zum Gipfel mittlerweile "gesperrt" sind. Ist dieses Ziel erreicht, kann man über die Seenplatte und via drei weitere 3000-er bis zur Fuorcla Sesvenna weiter laufen. Dabei bewegt man sich dauernd auf dem Grat und geniesst permanent den prächtigen Blick von den Dolomiten bis zur Bernina und darüber hinaus.

In S-charl werden die Autos parkiert und auf der Sonnenterasse des Gasthauses Mayor verpflegt. Dann bringt uns das Postauto in 20 min zurück nach San Jon, unseren Startpunkt für den Aufstieg zur Lischanahütte (2500 m). Auf der kurzen Fahrt säumen gewaltige Geröllhaufen die Strasse. Es sind die Ablagerungen des Unwetters von 2016, welches den Talgrund viele Meter hoch komplett verschüttete und die Clemgia zu einem künstlichen See stauten. Der Bach fliesst heute wieder frei und die Strasse ist neu trassiert. Welche eine Überraschung dann auf dem Hüttenweg. Im Wald blüht wunderschön der Gelbe Frauenschuh, eine sogenante Kesselfallenpflanze. Der Mungg weiter oben will weder pfeifen noch fliehen, lieber beäugt er uns neugierig von seinem sonnigen Plätzchen aus. Ein solches findet sich, trotz ziemlich giftiger Bise, dann auch im Schutz der Hütte für den Aperitif. Nach der feinen Lasagne, verbunden mit einer Weinprobe, werden wir die Veltlinerregel fortan in Frage stellen.

Das Programm am Sonntag erfordert eine frühe Tagwache und Verhandlungen mit der Hüttenwartin wegen dem vorgezogenen Zmorge. Um 5:30 Uhr marschieren wir los. Genau 10 Stunden später sitzen wir dann in S-charl im Gartenrestaurant des Crusch Alba. Dazwischen liegen mit Piz Lischana, Piz d'Immez, Piz Cristanas und Piz Rims immerhin vier 3000-er und eine Bergtour durch eine fantastische Gebirgslandschaft mit herrlichen Seen und dauernd wechselndem Gestein.  Bei Quarktorte und Cappuccino lassen wir den Tag Revue passieren, unter anderem, dass Magali kurz vor der Fuorcla Sesvenna um ein Haar auf ein perfekt getarntes, brütendes Schneehuhn getreten wäre und sich dieses selbst dann keinen Millimeter bewegte, als unsere Fotokameras gezückt wurden. Nur ungern verlassen wir das kleine Dorf hinten im Val S-charl, um zurück zu kehren in den Alltag. Dabei waren: Jürg E. (TL), Magali, Iris, Philipp, Karin, Ruth, Jürg T., Daniel, Edith, Manuela, Zepp. Video Bergsturz Piz Lischana: https://www.youtube.com/watch?v=y33STLSFjkE

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Kapfwand Klettersteige

17. Juni 2018: Der Piz Mitgel war zu steinschlägig. Einen Klettersteig wollte TL Paul aber trotzdem machen mit uns. Am Ende wurden es sogar deren zwei. In der Kürze liegt die Würze, das hat sich wieder einmal bestätigt. Zackig ging es obsi, am Kapf im nahen Vorarlberg, mit viel Luft unter den Sohlen. Dabei waren: Paul (TL), Karin, Claudia, Ruth, Daniel, Markus, Marco, Manuela, Zepp, Magali, Jürg.

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Clariden, Ski Saisonschlusstour

18. Mai: Die Skitourensaison muss Stilvoll beendet werden, dachte sich der Kern der Unersättlichen. Dank dem soeben geöffneten Klausenpass wurde der Clariden geradezu zu einem Muss. Die besten Verhältnisse -Pulver, Sonne und eine stabile Schneedecke- lockten nicht nur die Kamörler sondern auch die Bergprominenz auf den Gipfel. Mit dabei waren: Philipp, Stefan, Jörg, Markus, Myrta

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Pizol (Ersatztour Piz Lagrev)

29. April: Wegen unsicheren Verhältnissen bei der Saisonabschlusstour wurde der Pizol zur Ersatztour des Piz Lagrev. Mit dem PW ging‘s hinauf zur Furt (Wangs) von da zur Wildseelücke mit Blick zum Pizol. Der Blick reichte vollkommen. Starker Föhn, Schneeverfrachtungen und viel Sonne im Schlüsselhang waren Argumente zur Umkehr. Saisonschlusstour ohne Gipfel? NEIN!
Mit Dabei waren: Philipp (TL), Ueli, Thomas, Markus, Stefan

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Gorihorn

22.04.2018: Für einmal trafen wir den in der Ausschreibung gepriesenen perfekten Sulzschnee. Christof, Christoph, Jörg, Jürg, Magali, Manuela, Petra, Philipp und Thomas lassen die Bilder sprechen und freuen sich auf ein anderes Mal!

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Rossfallenspitz

15. April: Wenn die Teilnehmerzahl zu 100% aus Tourenleitern besteht, dann ist was am Wetter oder an der Schneesituation faul. Hochmotiviert suchte jeder seinen besten Weg zum Gipfel. Die Aussicht ins ferne Rheintal war Lohn genug. Mit dabei waren: Markus (TL), Thomas, Philipp, Stefan

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