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Stoss (Ersatztour für Biwaktour)

26. August 2018: Wegen eines Schlechtwettereinbruchs über das Wochenende, mit Schnee bis unter 2000 m, kann die Biwak-Bergtour auf den Piz Gannaretsch nicht durchgeführt werden, respektive könnte natürlich schon, aber wir haben noch keine keine Lust auf Schnee, der Biwakplatz liegt auf 2500 m. Wie von der Wetterprognose versprochen ist das Wetter am Sonntag aber besser und wir starten trocken ab Laui im Toggenburg auf den Stoss 2011 m. Erstaunlicherweise war noch kein Teilnehmer auf diesem doch einigermassen markanten Berg, der auch diverse Klettereien bietet. Nasse, schmiereige und verschmierte Wege, danke Schafe, führen zum Stossattel. Von dort steigen wir über weniger ausgeprägte Wegspuren über einen Grasrücken zu einer exponierten Querung. Danach folgen ein paar kurze, einfache Klettermeter und wir stehen auf dem Gipfel. Vom Stosssattel steigen wir weglos hinunter zum idyllischen Gruebeseeli. Bemerkenswert,  dieser klare, kleine, untiefe See im bekannt wasserarmen Karstgebiet des Alpsteins, wo fast alles versickert. Nach der Querung zum Tierwis Wanderweg erreichen wir bequem Laui und die dortige Gartenwirtschaft, die wir natürlich nicht auslassen. Dabei waren: Iris, Vera, Jörg, Karin, Manuela, Zepp, Magali, Jürg (TL).

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Altmann Säntis

ÖV-Tour: Altmann Säntis
Zitat: Der Altmann, zweithöchster Berg des Alpsteins, kann als klassischer Kletterberg bezeichnet werden. Der Name entstand durch den romanischen Namen „Alp Mons“ (hoher Berg) und wurde im Laufe der Zeit zu Altmon und dann zu Altmann.

18.08.-19.08.2018: Mit dem Zug nach Buchs, dann mit Postauto ging es nicht ganz im Frühtau in die Berge nach Wildhaus. Nach einer entspannten Wanderung erreichten wir die Zwinglipass Hütte, welche nach der Umbau Rennovation im neuen Glanz erstrahlt.
Der Nachmittag wurde genutzt, um im nahen Klettergarten der Hütte das Mehrseillängenklettern (MSL) aufzufrischen.
Am Sonntag ging‘s dann zum Klettereinstieg des Altmann-Ostgrates, welcher durch unzählige Steinböcke fast blockiert war. Nach einem kleinen Crashkurs des MSL Kletterns wurde der Ostgrat in Angriff genommen. Nach einer 7 Seillängen Genusskletterei im 3. Grad standen die vier Kamörler auf  dem Gipfel.
Dann ging’s auf dem Normalweg zum Altmann Sattel, Rotsteinpass via Lisa Grat zum Säntis. Die Schwebebahn schaukelte die Fahrgäste in die Schwägalp und von da ging’s via Postauto nach Urnäsch. Wegen dem zeitgleichen „Schwingfäscht“ auf der Schwägalp, mussten wir feststellen, dass wir nicht ganz die Einzigen waren, die das Postauto benutzten. In Ürnasch wurde die Tour offiziell beendet und der Tourenleiter aus seiner Verantwortung entlassen.
Mit dabei waren: Jürg, Magali, Ruth, Stefan (TL).

Zeitplan für Sonntag:
05:45 Tagwache
06:00 Zmorgä
07:00 Ablaufen
08:20 Klettern
11:15 Altmann Gipfel
13:45 Säntis

Verhältnisse:
Samstag: leicht bewölkt mit Sonnenschein, nicht all zu heiss
Sonntag, Vormittag: bestes Wetter, Nachmittag Quellwolken und auf dem Säntis Nebel. Angenehme Temperaturen.

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Piz Lischana

23. - 24 Juni 2018: Der Piz Lischana ist vom Zerfall bedroht, wie das eindrückliche Video vom Bergsturz 2011 auf Youtube beweist. Ein Grund mehr, der markant über Scuol thronenden Felsbastion noch rechtzeitig einen Besuch abzustatten, auch wenn die letzten wenigen Meter zum Gipfel mittlerweile "gesperrt" sind. Ist dieses Ziel erreicht, kann man über die Seenplatte und via drei weitere 3000-er bis zur Fuorcla Sesvenna weiter laufen. Dabei bewegt man sich dauernd auf dem Grat und geniesst permanent den prächtigen Blick von den Dolomiten bis zur Bernina und darüber hinaus.

In S-charl werden die Autos parkiert und auf der Sonnenterasse des Gasthauses Mayor verpflegt. Dann bringt uns das Postauto in 20 min zurück nach San Jon, unseren Startpunkt für den Aufstieg zur Lischanahütte (2500 m). Auf der kurzen Fahrt säumen gewaltige Geröllhaufen die Strasse. Es sind die Ablagerungen des Unwetters von 2016, welches den Talgrund viele Meter hoch komplett verschüttete und die Clemgia zu einem künstlichen See stauten. Der Bach fliesst heute wieder frei und die Strasse ist neu trassiert. Welche eine Überraschung dann auf dem Hüttenweg. Im Wald blüht wunderschön der Gelbe Frauenschuh, eine sogenante Kesselfallenpflanze. Der Mungg weiter oben will weder pfeifen noch fliehen, lieber beäugt er uns neugierig von seinem sonnigen Plätzchen aus. Ein solches findet sich, trotz ziemlich giftiger Bise, dann auch im Schutz der Hütte für den Aperitif. Nach der feinen Lasagne, verbunden mit einer Weinprobe, werden wir die Veltlinerregel fortan in Frage stellen.

Das Programm am Sonntag erfordert eine frühe Tagwache und Verhandlungen mit der Hüttenwartin wegen dem vorgezogenen Zmorge. Um 5:30 Uhr marschieren wir los. Genau 10 Stunden später sitzen wir dann in S-charl im Gartenrestaurant des Crusch Alba. Dazwischen liegen mit Piz Lischana, Piz d'Immez, Piz Cristanas und Piz Rims immerhin vier 3000-er und eine Bergtour durch eine fantastische Gebirgslandschaft mit herrlichen Seen und dauernd wechselndem Gestein.  Bei Quarktorte und Cappuccino lassen wir den Tag Revue passieren, unter anderem, dass Magali kurz vor der Fuorcla Sesvenna um ein Haar auf ein perfekt getarntes, brütendes Schneehuhn getreten wäre und sich dieses selbst dann keinen Millimeter bewegte, als unsere Fotokameras gezückt wurden. Nur ungern verlassen wir das kleine Dorf hinten im Val S-charl, um zurück zu kehren in den Alltag. Dabei waren: Jürg E. (TL), Magali, Iris, Philipp, Karin, Ruth, Jürg T., Daniel, Edith, Manuela, Zepp. Video Bergsturz Piz Lischana: https://www.youtube.com/watch?v=y33STLSFjkE

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Kapfwand Klettersteige

17. Juni 2018: Der Piz Mitgel war zu steinschlägig. Einen Klettersteig wollte TL Paul aber trotzdem machen mit uns. Am Ende wurden es sogar deren zwei. In der Kürze liegt die Würze, das hat sich wieder einmal bestätigt. Zackig ging es obsi, am Kapf im nahen Vorarlberg, mit viel Luft unter den Sohlen. Dabei waren: Paul (TL), Karin, Claudia, Ruth, Daniel, Markus, Marco, Manuela, Zepp, Magali, Jürg.

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Gorihorn

22.04.2018: Für einmal trafen wir den in der Ausschreibung gepriesenen perfekten Sulzschnee. Christof, Christoph, Jörg, Jürg, Magali, Manuela, Petra, Philipp und Thomas lassen die Bilder sprechen und freuen sich auf ein anderes Mal!

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Piz Kesch

07.- 08. April 2018: Bei sehr guten Verhältnissen erreichten wir den Piz Kesch; mit seinen immerhin 3417 m nicht der höchste, aber einer der eindrücklichsten Berge Graubündens. Man sieht seine charakteristische Gestalt so oft von weitem, dass man sich einfach sagen muss: Da muss ich auch einmal hin. Geschafft haben es Andi, Iris, Jörg, Jürg, Ruth, Stefan und Thomas. Ein besonderer Dank geht an Stefan für sein Engagement als Tourenleiter, an die Photografen für die tollen Bilder und an alle für Bier, Schoggi und gute Sprüche.
Unsere Route:
Samstag: (1350 hm, 12 km)
  Heerbrugg ab 05:53 – Sertig Sand ab 08:45 – Sertigpass 12:00 – Passhöreli 13:00 – Keschhütte an 14:45
Sonntag: (958 hm, 13 km)
  Keschhütte ab 06:00 (Nebelstart) – Skidepot 08:15 – Piz Kesch 09:45 – Porta d'Es-cha 12:15 – Escha Hütte 12:45 – Madulain 14:00

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Blüemberg

24.- 25.3.2018

Dabei waren: Urs (TL), Andi, Otto, Daniela, Markus, Thomas

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Bivio

17. März Roccabella, 18. März Pis Scalotta
Bivio heisst zu Deutsch zwei Weg, und die gingen wir mit unseren Tourenskiern. Wegen schlechter Sicht und einer erheblichen Lawinensituation, musst etwas um geplant werden. Am Samstag stand ausschlafen und der Roccabella auf dem Plan. Bei Nebel, leichtem Schneefall und guter Laune standen wir um halb eins auf dem Gipfel.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag fiel Schnee. Auf dem Weg zu unserem Ziel gab es alles: Sonne, Schneefall, Spitzkehren Training und dicken Nebel. Dank GPS konnte der Weg daraus gefunden werden und wir standen Punkt zwölf auf dem Gipfel des Piz Scalotta (2991).
Mit dabei waren: Jürg, Magali, Karin, Thomas, Jörg, Iris, Philipp, Stefan, Mischa (TL).

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Bruschghorn

4. März 2018: Bei prächtigem Wetter und stürmischem Föhn führte uns der TL in 5 h auf den Gipfel des Bruschghorns. Die unterschiedlichen Schneeverhältnisse bei der Abfahrt konnten die Teilnehmer nicht beeindrucken. Ohnehin bietet diese Tour durch eine fantastische Landschaft eher dem Auge etwas, als dem skifahrerischen Genuss. Dabei waren: Paul (TL) mit seinem Hund Perro, Noah, Andreas, Ueli, Thomas B., Thomas H., Markus, Beni, Ruth, Jürg T., Magali, Jürg E.

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Schilt und Alpbiglenstöckli

25. Februar 2018: Wir liessen uns vom Nebel nicht abschrecken und wurden dafür belohnt! Nach einer Zug- Alpentaxi- und Schleppliftfahrt ging’s dann endlich los. Markus führte uns auf den Schilt. Kurz unterhalb des Gipfels dann die grosse Überraschung – Die JO Brugg hatte den Anlass “Grill and Chill auf dem Schilt” – und so kamen wir unverhofft zu Spiessli ab dem Grill und Bier. Anschliessend gings runter in den Nebel um anschliessend auf dem Alpbiglenstöckli die Sonne nochmals zu geniessen. Nach der Abfahrt nach Obstalden und kurzer Einkehr gab’s eine kurze Postautofahrt nach Mühlehorn, wo sich dann unsere Wege nach Ost und West trennten. Mit dabei waren: Markus (TL), Beat, Zita, Richard, Jörg, Thomas

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